Heute mogen beginnt die Anreise zu den siebten 12-Kampf Weltmeisterschaften nach Garmisch Patenkirchen. Für den erfolgsverwöhnten Lübecker Club dürfte es dieses mal außergewöhnlich schwer werden. Während man 2015 als Ausrichter das erste mal diesen Wettbwerb gewinnen konnte und 2017 dann den ersten Auswärtssieg überhaupt und damit auch noch eine Titelverteidigung erzielen konnte, wäre es mehr als überraschend dieses Mal wieder ganz vorne zu stehen.

Die Disziplinen sind es, die arg zu schaffen machen. Recht ski- und schneelastig ist die Veranstaltung und das zurecht: schließlich hatten sich alle einmal Winterspiele gewünscht. Und das haben die Münchner wirklich fein ausgeplant. Es beginnt gleich mit Riesenslalom und Slalom. Da im Riesenslalom auch Snowboarder auf die Piste müssen, beginnt damit auch gleich die erste Schwierigkeit bei den Lübeckern: woher nehmen? Zu klein ist die Erfahrung auf den Brettern mit dem gefrorenen Wasser. Wäre das Wasser doch nur flüssig und salzig! Dann wären die Boards verbunden mit einem Kite überhaupt kein Problem.

Weniger später geht es auf die Chance - jawoll! Chance! Immerhin von einer kleinen K21. Zwei müssen runter. Doch wer springt wird vermutlich noch auf der heutigen Zugfahrt ausgeknobelt. Genug Zeit ist ja. Mit dem Biathlon danach könnte es besser werden. Das Gelände wird - so die Hoffnung - vertraut flach und schießen, das können die Lübecker. Ähnlich geht es weiter. Alle Wettkämpfe siehst Du hier im Überblick und mit Zeitplan.

Ganz gleich - wir freuen uns sehr alle Clubs und ihre Recken wieder zu treffen! Danke München für die Organisation! Und heißt heißt's: Auf geht's Buam!

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