Ausrichter: Hardy & Gunman

Datum: 10. April 2014

Beginn: 18:30

Ort: siehe email

Bericht: <link>

Ergebnis: folgt.

 

Regeln:

 

Mitbringen: Warme Kleidung, scharfes Taschenmesser mit maximal 8,5cm Klinge

 

Disziplinen:

Feuer machen:

Jeder Kämpfer besorgt sich aus dem Wald zwei Stöcke, die an seiner Feuerstelle senkrecht in den Boden gesteckt werden, so dass man eine Schnur über die Feuerstelle spannen kann. Die Schnur wird in exakt 60cm Höhe gespannt.

Nun bekommt jeder Kämpfer etwas Zunder und eine Streichholzschachtel mit drei Streichhölzern. Auf das Startzeichen hin, beginnen Alle gleichzeitig Holz für Ihr Feuer zu sammeln und Ihr Feuer zu entfachen. Gewonnen hat der Kämpfer dessen Schnur als erstes durchgebrannt ist. Die Punkte werden entsprechend der Reihenfolge Vergeben: Platz 1 20P, 2. 18P, 3. 16P 4. 15P….

Speer  werfen:

Hier wird auf Startzeichen wieder aus dem Wald ein geeigneter Ast gesucht und in 30 min.  so bearbeitet das er eine Spitze hat und eine maximale Länge von 150cm ( kürzer ist erlaubt) wie Ihr euren Speer darüber hinaus gestaltet bleibt euch überlassen.

Dann wird geworfen: 1. Durchgang Weit Wurf 2. Durchgang Ziel Wurf. Gewertet wird wie beim Feuer machen.

Bogenschießen:

Wie Speer Werfen. Eine Schnur (Sehne) wird gestellt. Die Art des Bogens bleibt euch überlassen. Es dürfen maximal 2 Pfeile gefertigt und im Wettbewerb Genutzt werden. Die Pfeile dürfen nur aus Holz und Federn gefertigt werden und müssen über eine Spitze und eine Kerbe verfügen. Auch hier ist die zeitliche Vorgabe 30min.

Das anschließende Schießen wird wieder ein Weitschuss und ein Zielschuss. Wertung wie oben.

Fluss überqueren

Hier handelt es sich um einen Holz Parcours der durchlaufen werden muss. Hierzu muss der Kämpfer  einen Holzstamm in seinen Nacken legen. Beide Arme greifen um den Stamm. Nun wird balanciert. Fällt ein Kämpfer in den „Fluss“ darf er einen zweiten Versuch  unternehmen, wobei er zum Start zurückkehrt und die Zeit weiterläuft. Wertung wie oben.  

Urschrei:

Hier geht es darum, der Lauteste zu sein. In einem Abstand von 2m zu einem Schalldruckmesser darf der Kämpfer einmal Luftholen und dann seinen Urschrei absetzen. Jeder Kämpfer hat zwei Versuche. Der bessere Wert wird als Ergebnis übernommen. Wertung wie oben.

 

Stechen:

Kommt es nach diesen Kämpfen zu Punkgleichheit, werden die Punkgleichen Kämpfer zu der Stechdisziplin antreten:

Hier wird ein Ausgewählter Baumstamm von einer festgelegten Startlinie mittels eines Seils zu einer Ziellinie gezogen. Sieger ist der Kämpfer mit der besseren Zeit.

 

Allgemeines:

Es ist ausdrücklich nicht erlaubt, selbst mitgebrachte Werkzeuge oder Gegenstände zu verbauen oder zu benutzen. Es dürfen gern mehrere Messer mitgebracht werden. Für den Wettkampf wird aber nur ein Messer benutzt.

Die Regeln werden Vor Ort noch einmal erklärt.

Ausrichter: Markolo & G-Man

Datum: 15. März 2014

Beginn: 14:00 (Aufbau ab 13:30 Uhr)

Ort: bitte der email entnehmen

Bericht: Link

Ergebnis:

Platz Kämpfer Punkte
1 Rocket 20
2 Markolo 18
3 W!ESEL 16
4 Bär 14
5 Mikka 13
6 G-Man 12
7 ElUffo 11
8 Limbo 10
9 Rocco 9
10 Steini 8
11 Elkimo 7
12 El Padrino 6

Regeln:

Zunächst ist in einem Vorspiel Geschicklichkeit gefragt:

Die Reihenfolge wird ausgelost, anschl. hat jeder zwei Versuche, um den liegenden Ball mit einem Autostoß so nah wie möglich an einen markierten Punkt zu platzieren. Es wird jeweils die Entfernung gemessen und addiert. Die Platzierung richtet sich nach der geringsten Entfernung. Ziel des Vorspiels ist es, ein Klassement bei etwaigem Eventabbruch zu erhalten und 2 Gruppen zusammenzustellen:

Gruppe 1 Gruppe 2
1. 2.
4. 3.
5. 6.
8. 7.
9. 10.
12. 11.
13. 14.

Hauptregelwerk:


Innerhalb der Gruppen spielen wir jeder gegen jeden Autoball, Spieldauer 4 Minuten, Anpassungen vorbehalten.
Für einen Sieg gibt es 3, Unentschieden 1 und eine Niederlage 0 Punkte. Bei Punktgleichheit zählt die  Tordifferenz, anschl. die bessere Platzierung aus dem Vorspiel. Nach den Gruppenspielen erfolgen die Gesamtplatzierungsspiele, d.h. 1. gegen 1. um den Gesamtsieg, 2. gegen 2. um den 3. Gesamtrang, 3. gegen 3.
um den 5. Gesamtrang usw... Ausnahme: Wenn noch ausreichend Zeit vorhanden sein sollte, gibt es zum Ausspielen der ersten vier Plätze zwei Halbfinale und je 1 Spiel um Platz 3 und 1.

Die Autos und die 1.Anstossberechtigung (Ball liegt vor dem Auto, beide Autos stehen vor dem eigenen Tor) werden gelost. Im Übrigen ist dies stets auch die Aufstellung nach einem Tor. Die Nichtspieler werden als lebende Bande eingesetzt (natürlich mit Sicherheitsabstand), um ausgegangene Bälle wieder ins Feld zurückzubringen.
Pro Spiel werden zwei Schiedsrichter aus unserem Kreise für Ordnung sorgen.

Grundsätzlich gilt, wer zuerst am Ball ist, hat ein bevorrechtigtes Spielrecht. Da wir alle gerne das Event zuende spielen und ohne Verletzungen aus diesem Event gehen möchten, werden Verursacher größerer Chrashes nach Maßgabe der Schiedsrichter im laufenden Spiel disqualifiziert, mit der Folge, dass die Wertung des Spiels 3:0 für den Gegner ausfällt. Diese Regel gilt als Warnung und soll abschreckend wirken, so dass sie hoffentlich nicht zur Anwendung kommen muss. Die Sicherheit der Teilnehmer und Fahrzeuge ist stets oberstes Gebot.

Bei Ecken und „Einwürfen“ gilt ein Mindestabstand von 2 Fahrzeuglängen.
Dauerblockaden in Form eines dauerhaften Querstellens des Autos vor dem eigenen Tor werden mit einem Straftor geahndet.
Alles was es darüber hinaus zu regeln gibt, wird vor Ort erledigt.

Ausrichter: G-Man ElUffo (getauscht im Nov. 13 bei WM Planungsabend)

Datum: 13. Februar 2013

Beginn: 18:30 19:00

Ort: Klein Sarau, Dorfstraße 30

Bericht: <link>

Ergebnis:

Regeln:

 

Das Event besteht aus drei Teilevents, welche mit Punkten wie folgt bewertet werden:

Platz 1                  20 Punkte

Platz 2                  18 Punkte

Platz 3                  16 Punkte

Platz 4                  15 Punkte

Platz 5                  14 Punkte

Platz 6                  13 Punkte

Platz 7                  12 Punkte

Doppelbelegung ist erlaubt.

 

Nach drei Wettbewerben hat derjenige gewonnen, der insgesamt am meisten Punkte errungen hat. Bei Gleichstand zählt als Stechwettbewerb der Wettbewerb 1.

 

Wettbewerb 1

Geschwindigkeit

An die Schaufel wird ein Seil mit einem Eimer gehängt. Der Eimer, der mit einer Skala versehen ist, wird mit Wasser gefüllt.

Jetzt muss der Eimer von einem Startpunkt an einen Zielpunkt gebracht werden. Dabei wird die Zeit genommen. Das verlorene Wasser aus dem Eimer wird ausgemessen und pro Messpunkt werden bis zu fünf  Sekunden auf die Zeit geschlagen.

 

Wettbewerb 2

Geschicklichkeit

Es wird ein Feld abgesteckt, in welchem mehrere Hütchen zu einem Slalom aufgestellt werden. Jetzt muss ein Ball mit der Schaufel durch einen vorgegebenen Parcours geführt werden. Dabei wird die Zeit genommen. Rollt der Ball aus dem Spielfeld, gibt es zwei Strafsekunden und der Ball wird an den Punkt des Spielfeldes gelegt, an dem er rausgerollt ist. Die Zeit wird dabei nicht gestoppt

 

Wettbewerb 3

Gefühl

In die Schaufel wird ein Tennisball gelegt. Jetzt muss man diesen in einen Eimer legen. Jeder hat 5 Versuche. Es werden die Bälle gezählt, welche sich im Eimer befinden. Wird der Eimer umgekippt, wird er wieder aufgestellt. Die rausgerollten Bälle sind verloren.

 

Die Reihenfolge bei allen Einzelwettbewerben wird vor jedem Wettkampf gelost

 

Ausrichter: Tea

Datum: 21. oder 23. Januar 2014

Beginn: 18:30

pünktlich 18:00


(Bitte unbedingt einhalten!)


Ort: Eisfläche am Scharbeutzer Seebrückenvorplatz (dort wo wir auch schon Curling gemacht haben)

Bericht: Link

Ergebnis: siehe Bericht (Link)

Regeln:

Ausrüstung:

unbedingt:
- Schuhe mit flachen, unprofilierten und absatzlosen Sohlen
  (Achtung: Es erfolgt eine technische Abnahme, siehe unten)
- leichter Helm (Skate-/Inline-/Eishockey-/Skihelm)

optional (aber dringend empfohlen!):
- Knieschützer (je größer und dicker, desto besser)
- Ellenbogenschützer (je größer und dicker, desto besser)
- Handgelenkschützer (wie im Inlineskaten/Skateboarden)

Tipp:
Gemütlicher, dicker Zwiebellook wird empfohlen. Wie werden uns viel und sehr sportlich bewegen, aber auch immer wieder ein paar Minuten in der Kälte stehen.
Evtl. ist ein beheiztes Zelt am Spielfeld.

REGELN

A. Struktur
Event und Wertung setzen sich aus zwei Teilen zusammen:
     - Vorrunde (Agility)
    - Hauptrunde (Fussball)

B. Vorrunde
(Es darf vor der Vorrunde für 1 Minute gemeinsam aufs Eis gegangen werden.) Die Vorrunde ist dann zum Kennenlernen der Bewegungen auf dem Eis unter Wettkampfbedingungen. Sie besteht aus einem kurzen Geschicklichkeitsparcours übers Eis. Dieser muss so schnell wie möglich bewältigt werden. Fußball spielt hier noch keine Rolle. Aus dem Ergebnis wird eine Rangliste erstellt. Der Letzte der Rangliste erhält einen halben Punkt, der Vorletzte 1,0 Punkte und der Drittletzte schon 1,5 Punkte usw. Die Punkte der Vorrunde werden am Ende in die Gesamtwertung mitgenommen.

C. Hauptrunde
Nun geht es mit Fußball los. Und zwar jeder gegen jeden (immer One-on-one). Für jeden Sieg gibt es drei Punkte, für ein Unentschieden einen Punkt und für ein verlorenes Spiel null Punkte. Am Ende wird aus der jeweiligen Gesamtpunktzahl eine Rangliste gebildet.

D. Spielregeln
Gespielt wird auf der Eisfläche, die in zwei Spielfelder mit jeweils zwei gegenüberstehenden Toren aufgeteilt ist. Hier treten wir immer einer gegen einen an. Gespielt wird mit extraweichen Fußbällen. Anstoß erfolgt am Mittelkreis, der Ball ruht exakt in der Mitte, die Spieler sind drei Schritte entfernt in ihrer Hälfte. Abstöße nach Toren erfolgen immer vor dem eigenen Tor, der Gegner muss dabei vor seinem Tor sein.
Dieses Event soll ein körperloses Spiel sein! Auch wenn die Spieler zwangsläufig dicht beieinander sind und einander oft berühren, sind bewusstes Rammen bzw. aus dem Gleichgewichtbringen verboten. Bei Körperkontakt mit dem Gegner müssen die Arme deshalb dicht am eigenen Körper anliegen. Jede Art von Foul bzw. bewusstes Checken/Anstoßen (das nicht aus dem Spielfluss heraus erzwungen ist) sowie kontrollierter Bandenkontakt mit Körper und den Armen ist verboten. Bei Zuwiderhandlung bekommt der Gegner einen Freistoß. Auch Rausschießen des Balles oder Spiel auf Zeit wird mit Freistoß geahndet. Dieser erfolgt immer vom Mittelpunkt aus, während der Gegner auf Höhe der Torlinie direkt neben seinem Tor stehen muss und sich erst nach Ballkontakt des Freistoßenden bewegen darf. Gewonnen hat derjenige, der mehr Tore geschossen hat.

E. Spieldauer
Die Dauer der einzelnen Partien richtet sich nach der Zahl der Teilnehmer. Die Uhr wird im Spiel nie angehalten, sondern läuft ununterbrochen runter. Wir haben die Eisbahn für zwei Stunden. Ich rechne für die Vorrunde mit max. 20 Minuten. Je nach Teilnehmeranzahl dauern die Einzelpartien folglich zwischen einer und acht Minuten, das wird am 23.1.2014 vorab bekanntgegeben.

F. Ausrüstung
Jeder kann aufs Eis gehen, wie er möchte. Von mir aus auch nackt, im Ballettkleid oder komplett in Motocross-Ausrüstung. Obligatorisch ist nur der sogenannte „Equalizer“ unter den Füßen und irgendein Helm auf dem Kopf. Weiterer Schutz ist nicht vorgeschrieben, wird aber empfohlen. Hier kann sich jeder ausrüsten und vorbereiten wie er will.

Zur Orientierung: Ich werde mich warm anziehen, Schuhe mit flacher, glatter Sohle tragen und normale Knie-, Ellenbogen- und Handgelenkschützer aus dem Skateboarden. Für diejenigen, die sich besonders  schützen wollen, halten wir aber auch (hoffentlich) vier Sets Eishockey-Protektoren bereit.

G. Schiedsrichter
Die Spieler einigen sich vor jedem einzelnen Spiel auf einen Schiedsrichter. Wird keine Einigung erzielt, entscheidet der Veranstalter (Tea). Dem Schiedsrichter kommt besondere Verantwortung und Neutralität zu, insbesondere bei Auslegung der Frage, ob ein bewusstes Foul stattgefunden hat. Ich setze auf sportliche Kollegialität! Die Entscheidungen des Schiedsrichters sind bindend, es wird nicht diskutiert (auch nicht von außen)! Wer diskutiert, erhält einen (ggf. weiteren) Freistoß gegen sich

H. Der ominöse Equalizer (und die technische Abnahme der Schuhe)
Wie so oft im Leben ist auch bei diesem 12-Kampf-Event die Gleitfähigkeit das entscheidende Kriterium. Deshalb habe ich euch gebeten, so glatte und profillose Schuhe mitzubringen wie es nur irgend geht. Um keine Ausreißer zu bekommen, werde ich mir jeden Schuh vorab anschauen. Wenn mir eine Sohle zu profiliert erscheint, dann werde ich den Schuh zur demokratischen Abstimmung aller Anwesenden stellen (einfache Mehrheit). Wenn der Schuh „durchfällt“, muss der Teilnehmer notfalls in Socken oder barfuß antreten. Das ist kalt und nicht schön! Deshalb: Sucht lieber wirklich extrem glatte Schuhe raus, leiht euch notfalls welche!
Dennoch: Auch die glattesten Schuhe haben unterschiedliche Reibungseigenschaften. Jeder wird deshalb zusätzlich einen sogenannten „Equalizer“ (nein, der wärmt nicht!) tragen, den ich in wochenlanger Forschung entwickelt habe und den ich erst vor Ort vorstelle. Vor jedem einzelnen Spiel hat jeder Teilnehmer einen brandneuen Equalizer einzusetzen. Der Gegner tut gut daran, darauf zu achten, dass dies auch geschieht.

I. Wertung
Für die abschließende Gesamtwertung wird die Summe aus Vor- und Hauptrunde addiert. Bei Punktgleichheit entscheidet die bessere Platzierung der Vorrunde.

---Ende---

Teileliste

1. 4x Tor
2. 4x Ball (ok)
3. Equalizer (ok)
4. 2x Tröte
5. 2x iPad (Countdown-App)
6. 4x Eishockey-Schützer (Wiesel, G-Man, Mikka, ..., ...?)
7. genug Helme (Doodle)
8. genug Knieschützer (Doodle)
9. genug Handgelenkschoner (Doodle)
10. Laptop (Excel)